Referenzen

CityZen Park - Digital Twin cockpit

Wir freuen uns Ihnen den «Digital Twin» unseres Schauparks zu präsentieren. Damit definieren und unterstützen wir die Synergien der Kompetenzen aller unserer Mitglieder.
Die Webseite ist einzigartig in der Schweiz und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Eine «echte» Smart City Webseite: Immer für Sie da

Besuchen Sie den Park

 Der Park kann auf Anfrage über unsere Kontaktseite besucht werden.

SCHWEIZ: EINZELSACKWAAGE FÜR DIE GEWICHTSGEBÜHR

Problem:

  • Zu hohe Kosten bei der Verwaltung von Abfällen
  • Die Kosten für das Abfallmanagement werden nicht fair auf die Einwohner verteilt

 

Lösung:


Umsetzung des vom Bund vorgegebenen Verursacherprinzips dank einer Gewichtsgebühr, die durch Smart-Container mit Einzelsackwaage möglich wird.

 

Resultate:


Die Gemeinden Val-deTravers (NE), Oron (VD), Buchs (SG) und viele andere haben:

  • Die Menge der Hausabfälle um ungefähr 60% verringert
  • Die Kosten für Sammlung und Verbrennung gesenkt
  • Die Verwertung der rezyklierbaren Abfälle dank besserer Sortierung verbessert
  • Die Zufriedenheit der Bürger erhöht
SCHWEIZ: EINZELSACKWAAGE FÜR DIE GEWICHTSGEBÜHR

SCHWEIZ: ZUGANGSKONTROLLE

Problem:

  • Die Infrastruktur für die Abfallsammlung wird von nichtautorisierten Personen genutzt
  • Die Sammelstellen oder Deponien werden nicht optimal verwaltet

 

Lösung:

  • Umsetzung eines Zugangsmanagements

 

Resultate:


Gemeinden wie Mont-sur-Rolle, Blonay und viele andere haben:

  • Die Verwaltung der Deponien oder Sammelstellen optimiert
  • Den Service für die Endnutzer dank angepasster Öffnungszeiten verbessert
  • Den Zugriff durch Autorisierung nach Endnutzertyp verbessert
     

 

SCHWEIZ: ZUGANGSKONTROLLE

SCHWEIZ: OPTIMIERUNG DER SAMMELTOUREN

Problem:

  • Die Infrastruktur für die Abfallsammlung wird von nichtautorisierten Personen genutzt
  • Die Sammelstellen oder Deponien werden nicht optimal verwaltet

 

Lösung:

  • Umsetzung eines Zugangsmanagements

 

Resultate:


Gemeinden wie Mont-sur-Rolle, Blonay und viele andere haben:

  • Die Verwaltung der Deponien oder Sammelstellen optimiert
  • Den Service für die Endnutzer dank angepasster Öffnungszeiten verbessert
  • Den Zugriff durch Autorisierung nach Endnutzertyp verbessert
     

 

SCHWEIZ: OPTIMIERUNG DER SAMMELTOUREN

SMART CITY DAYS 2014, 2015 UND 2016

Neue Angewohnheiten und Technologien haben einen wichtigen Einfluss auf das business model einer Firma ; wie sieht es aus bei Städten ? Die Smart City verknüpft die Infrastrukturen einer Stadt, verschiedenen Technologien und neue Angewohnheiten zur Weitergabe von Informationen durch innovative Modelle. Dies führt zu einer grösseren Effizienz der Städte, sowie der Firmen, zugunsten der Bürger.


Können diese Innovationen auf alte Prinzipien angewandt werden?
Welcher Gewinn und welche Rendite für die Stadt?


Die Smart City Day 2014, 2015 und 2016 Veranstaltungen haben die wichtigsten Akteure der Smart City in der Schweiz und im Ausland zum Austausch von pragmatischen und konkreten Erfahrungen zusammengebracht.
 

SMART CITY DAYS 2014, 2015 UND 2016

ENTWICKLUNG DES GLASFASERNETZES

Viele Gemeinden fragen sich, ob eine Entwicklung des Glasfasernetzes auf Ihrem Gebiet Sinn macht.

 

Welche sind dabei die echten Investitionen und Kosten?
Welche Dienstleistungen anbieten?
Mit welchen Partnern?
Wie vorbereitet man sich auf dem direkten Wettbewerb?

 

Innobridge hat Gemeinden bei der Antwort dieser Schlüsselfragen begleitet, in dem sie verschiedene Szenarien geschildert, eine neutrale Stellungnahme zu den verschiedenen Optionen angeboten und die Gemeinden während Verhandlungen mit den verschiedenen Akteuren vertreten hat.
 

ENTWICKLUNG DES GLASFASERNETZES

LAMPADAIRES INTELLIGENTS

Le changement de nombreux lampadaires par du LED et la présence croissante de la fibre optique près des lampadaires rendent ceux derniers des supports idéaux pour déployer des applications smart city.

Comment valoriser un lampadaire, de sorte qu’il donne plus que de la lumière ?

De nombreux choix dépendent de la problématique particulière de chaque ville mais aussi de l’état de développement général de l’écosystème d’une smart city. Innobridge a allié pour ce mandat des analyses de technologies, de marché, et de faisabilité économique afin de rendre les lampadaires intelligents. Des partenaires ont été trouvés afin de pouvoir offrir une solution complète.

LAMPADAIRES INTELLIGENTS

COMPTEURS INTELLIGENTS

Les besoins d’optimiser l’efficacité énergétique rendent obsolètes les anciennes méthodes de comptage de la consommation d’eau, de gaz ou d’électricité. Innobridge a contribué au lancement d’une nouvelle solution proposant une lecture des compteurs installés à distance. La stratégie d’entreprise, l’amélioration du produit et de l’expérience client ont été des éléments clé qui ont permis à la société de pénétrer le marché européen.
COMPTEURS INTELLIGENTS

Analyses des flux trafic canton du Valais

Situation :
Le canton du Valais veut mieux connaitre le comportement de ces usagers de la route et en même temps réaliser un modèle de simulation du trafic, afin de pouvoir simuler différents scénarios de circulation au sein du canton.

Ce qui a été fait :

  • Définition des emplacements et mise en service de 53 boitiers BlueScan ;
  • relevé des données anonymisées depuis septembre 2014.

Résultats :

  • Nombre de véhicules 
  • matrices origines-destinations du trafic individuel motorisé 
  • modèle de simulation du trafic sur tout le réseau cantonal 
  • tableau de bord avec différentions des taux pendulaires et touristiques sur différentes régions du canton
  • taux d’utilisation de tronçons routiers

 

Analyses des flux trafic canton du Valais

Stadtzentrum und Hauptbahnhof Zürich

Situation:
Die Stadt Zürich möchte die Zufahrtswege zum Hauptbahnhof sowie die eingesetzten verschiedenen Verkehrsmittel priorisieren um die Neugestaltung dieser Achsen zu optimieren und den Zugang zum Bahnhof zu verbessern. Im Vordergrund standen die Identifizierung der wichtigsten Wege von und zum Zürcher Hauptbahnhof welche von den Einwohnern genutzt werden um diese entsprechend optimieren zu können.

Was wurde getan :
Erfassung der Bewegungsmuster und der Verkehrsströme (Fussgänger, Velofahrer, Tram, Bus, Autos) sowie deren Verhalten rund um das Stadtzentrum und innerhalb der Hauptbahnhofes. Zudem wurde während 4 Monaten ermittelt, mit welchen Verkehrsmitteln die Personen zum und vom Hauptbahnhof verkehrten. Dies wurde unter anderem mit der BlueScan-Technologie und SwissKameras durchgeführt.

Ergebnisse:
Ermittlung…

  • der Anzahl Personen mit Relation zum Bahnhof inklusive Zufahrtswege
  • der benutzten Verkehrsmittel (zu Fuss, Velo, Tram, Bus, Auto)
  • des Ziel- und Quellverkehrs der verschiedenen Zonen im Stadtzentrum und innerhalb des Hauptbahnhofs
  • der Verkehrsströme (Matrix) sowie der Verkehrsmittel an verschiedenen Punkten (z.B. Kreuzungen)
  • der Aufenthaltszeiten
  • der Verteilung auf die Wochentage, Wochenenden, Ferienzeiten, Wetterabhängigkeiten, etc.

 

Stadtzentrum und Hauptbahnhof Zürich